Du bist spät dran für die Outdoor-Saison? Kein Grund, aufzugeben. Mit der richtigen, schnellen Genetik lässt sich auch bei spätem Start noch ernten. Hier die wichtigsten Punkte für Spätstarter.
Warum Tempo zählt
Beim Outdoor-Anbau gibt das Wetter den Takt vor: Im Herbst werden die Tage kürzer, feuchter und kälter. Wer spät startet, braucht Sorten, die schnell reif werden, bevor Nässe und Kälte der Ernte zusetzen.
Autoflowering als Trumpf
Für Spätstarter sind autoflowering Sorten ideal. Dank ihrer Ruderalis-Genetik blühen sie altersabhängig automatisch – unabhängig von der Tageslänge – und sind oft in wenigen Wochen erntereif. Das macht sie robust und schnell.
Worauf du achten solltest
- möglichst schnelle, widerstandsfähige Genetik wählen
- einen sonnigen Standort sichern
- im Herbst auf Schimmel und Feuchtigkeit achten und rechtzeitig ernten
- die passende Sorte in der Sortendatenbank aussuchen
Grundlagen zum Anbau im Freien findest du in unserer Anleitung zum Outdoor-Growing in Deutschland.
Häufige Fragen
Welche Sorten eignen sich für einen späten Start?
Vor allem autoflowering Sorten, die altersabhängig blühen und schnell erntereif sind, unabhängig von der Tageslänge.
Wie spät kann man noch mit dem Outdoor-Anbau starten?
Mit schnellen Autoflowering-Sorten ist ein Start auch im späten Frühjahr oder frühen Sommer oft noch möglich. Entscheidend sind Klima und verbleibende Sonnenzeit.
Worauf muss man beim späten Start achten?
Auf robuste, schnelle Genetik, ausreichend Licht, Schutz vor früher Feuchtigkeit im Herbst und die passende Sortenwahl.
Mehr dazu: Outdoor-Growing und die Sortendatenbank.
