„High sein“ – aber wie fühlt sich das eigentlich an? Weil das Erleben sehr individuell ist, gibt es keine eine Antwort. Wir beschreiben die typischen Effekte und was sie beeinflusst.
Typische Effekte
Verantwortlich für den Rausch ist vor allem THC. Häufig beschriebene Effekte sind:
- körperliche Entspannung, teils bis zur Schwere in den Gliedern
- gehobene, manchmal euphorische Stimmung
- veränderte Wahrnehmung von Musik, Farben und Geschmack
- gesteigerter Appetit („Fressflash“)
- ein verändertes Zeitgefühl
Warum es so unterschiedlich ist
Wie sich ein High anfühlt, hängt von vielen Faktoren ab: Dosis, Sorte und ihrem Terpenprofil, der Konsumform, der eigenen Tagesform, Erfahrung und Erwartung. Dieselbe Menge kann sich an verschiedenen Tagen unterschiedlich anfühlen.
Wenn es zu viel wird
Vor allem bei zu hoher Dosis kann das High auch unangenehm werden – etwa mit Unruhe, Angst oder Herzrasen. Dann gilt: keine Panik, an einen ruhigen Ort gehen, Wasser trinken und abwarten. Gerade beim ersten Mal ist niedrig dosieren die beste Strategie.
Häufige Fragen
Wie fühlt sich ein High an?
Häufig als Mischung aus Entspannung, gehobener Stimmung, veränderter Wahrnehmung und gesteigertem Appetit. Das Erleben ist aber sehr individuell.
Wie lange dauert ein High?
Beim Rauchen oder Verdampfen meist ein bis drei Stunden, bei Edibles deutlich länger. Dosis und Sorte spielen eine große Rolle.
Kann sich ein High auch unangenehm anfühlen?
Ja. Besonders bei zu hoher Dosis können Unruhe, Angst oder Herzrasen auftreten. Dann helfen Ruhe, frische Luft und abwarten.
