Wer einen Grinder mit Sieb nutzt, kennt das feine Pulver, das sich unten sammelt: Kief. Es ist einer der wertvollsten „Nebenprodukte“ beim Umgang mit Cannabis. Hier erfährst du, was es ist und wie du es nutzt.
Was ist Kief?
Kief ist das feine, meist hellgrün bis goldene Pulver, das aus abgefallenen Trichomen besteht – den Harzdrüsen, in denen die Cannabinoide und Terpene sitzen. Beim Zerkleinern der Blüten lösen sich diese Drüsen und sammeln sich, etwa im unteren Fach eines Grinders mit Sieb.
Was kann man damit machen?
- Bestäuben: Kief über eine Blüte oder in den Joint streuen, um die Wirkung zu verstärken.
- Haschisch pressen: Unter Druck (und etwas Wärme) lässt sich Kief zu Haschisch pressen.
- Für Edibles: Nach dem Decarboxylieren lässt sich Kief zum Kochen und Backen verwenden.
Vorsicht bei der Dosierung
Weil Kief fast nur aus wirkstoffreichen Trichomen besteht, ist es meist deutlich potenter als die Blüte selbst. Entsprechend sparsam solltest du es einsetzen und die Wirkung abwarten.
Häufige Fragen
Was ist Kief?
Kief ist das feine, wirkstoffreiche Pulver aus abgefallenen Harzdrüsen (Trichomen), das sich zum Beispiel im unteren Fach eines Grinders sammelt.
Was kann man mit Kief machen?
Man kann es über Blüten streuen, zu Haschisch pressen oder – nach dem Decarboxylieren – für Edibles verwenden.
Ist Kief stärker als Blüten?
In der Regel ja, weil es fast nur aus den wirkstoffreichen Trichomen besteht. Entsprechend sparsam sollte man es verwenden.
